Vielleicht kennst du diese Situation.
Du sitzt zuhause mit deinen Laborwerten und plötzlich ist da nicht mehr nur eine Zahl auf einem Blatt Papier. Plötzlich sind da Gefühle wie Angst, Unsicherheit und tausend Fragen. Das Gedankenkarussell beginnt. Soll ich die Medikamente nehmen oder nicht? Wie hoch ist mein Risiko wirklich? Was ist mit den Nebenwirkungen, von denen überall berichtet wird?
Ich betrachte nicht nur einzelne Werte, sondern die biologischen Zusammenhänge dahinter. Genetik, Fettstoffwechsel, Leberfunktion, Hormone, Entzündungen, oxidativer Stress, Darmgesundheit und weitere Einflussfaktoren. So wird sichtbar, welche Hebel bei dir wirklich relevant sind und viele Klienten beobachten mit der Zeit auch positive Veränderungen bei ihren Werten und ihrem Risikoprofil.
Analytisch · evidenzbasiert · ursachenorientiert
Wir haben Billionen von Zellen. In jeder einzelnen laufen gleichzeitig unzählige Prozesse ab. Genau deshalb erzählt kein einzelner Wert die ganze Geschichte.
Daniela Hölzl · HeilpraktikerinNach hunderten Gesprächen mit Menschen in genau dieser Situation weiß ich, was dann sehr häufig passiert. Da ist die Angst vor jedem Bissen. Die Unsicherheit bei jeder Mahlzeit. Die Sorge, etwas falsch zu machen. Und gleichzeitig die Sehnsucht nach der Unbeschwertheit, die du früher beim Essen hattest.
Die wenigsten betrachten ihre Werte in diesem Moment nüchtern und analytisch. Die meisten versuchen zunächst, die Angst zu beruhigen. Sie verdrängen das Thema und verschieben die Entscheidung auf später. Sie streichen Lebensmittel von ihrem Speiseplan, obwohl sie gar nicht wissen, ob diese überhaupt das Problem sind. Oder sie bestellen für mehrere hundert Euro Nahrungsergänzungsmittel, weil sie im Moment der Verunsicherung das Gefühl haben, möglichst alles gleichzeitig tun zu müssen. Und ja, ich verstehe das, es ist eine ganz normale psychologische Schutzreaktion unseres Körpers.
Nur genau an diesem Punkt wird es für viele schwierig, zwischen sinnvollen Maßnahmen und blindem Aktionismus zu unterscheiden. Genau hier setzt meine Arbeit an.
Die entscheidenden Fragen lauten:
Der Arzt empfiehlt gleich ein Medikament. Du fragst dich jedoch, ob du es nicht erst einmal mit Ernährung, Bewegung oder anderen natürlichen Maßnahmen versuchen kannst. Gleichzeitig möchtest du kein unnötiges Risiko eingehen. Und genau zwischen diesen beiden Polen entsteht die Unsicherheit.
Der Cholesterinwert ist erhöht. Vielleicht auch das Lipoprotein(a). Dein Hausarzt nimmt es locker und sagt, man solle erst einmal abwarten. Der Kardiologe empfiehlt direkt Medikamente. Und du sitzt dazwischen und fragst dich, wie hoch dein Risiko wirklich ist.
Das beruhigt erst einmal und ist auch gut so. Aber irgendwo ist da so eine kleine Stimme im Hinterkopf. Reichen die besseren Werte aus? Oder gibt es noch andere Faktoren, die ich beeinflussen sollte?
Die Nebenwirkungen waren zu stark. Oder du hast dich bewusst gegen die Einnahme entschieden. Jetzt stehst du vor der Frage, wie du mit deinen Werten und deinem Risiko umgehen sollst, ohne ständig das Gefühl zu haben, die falsche Entscheidung zu treffen.
Du hast Zucker reduziert, achtest auf deine Ernährung und versuchst bewusst etwas für deine Gesundheit zu tun. Trotzdem bleiben Cholesterinwerte, Triglyceride oder andere Marker auffällig. Denn nicht alles lässt sich allein über die Ernährung erklären.
Du beschäftigst dich seit Monaten oder Jahren mit dem Thema. Du liest Fachbücher, recherchierst im Internet, fragst in Gruppen nach Erfahrungen und probierst verschiedene Ansätze aus. Trotzdem fehlt dir das Gefühl, wirklich zu verstehen, was bei dir persönlich die entscheidenden Einflussfaktoren sind.
Jahrelang waren die Werte unauffällig. Und dann scheint sich innerhalb kurzer Zeit vieles gleichzeitig zu verändern. Gewichtszunahme. Mehr Bauchfett. Höhere Triglyceride. Erhöhte Cholesterinwerte. Vor allem ab Mitte 40 reagiert der Körper plötzlich anders als noch vor einigen Jahren.
Das Problem an erhöhten Cholesterinwerten ist, dass du nichts spürst. Auch eine stille Entzündung, oxidativer Stress oder die ersten Gefäßveränderungen verursachen oft über viele Jahre keine Beschwerden, sodass viele meiner Klienten erst dann reagieren, wenn etwas Ernstes passiert ist.
Genau deshalb möchte ich dir die Möglichkeit geben, dein eigenes Muster früh zu verstehen. Nicht damit du in Panik verfällst, sondern damit du fundiert weißt, was deine Werte in deinem persönlichen Zusammenhang bedeuten und an welchen Stellen es jetzt sinnvoll ist, etwas zu verändern, bevor sich Dinge entwickeln, die später schwer rückgängig zu machen sind.
Die gute Nachricht ist, dass sich Cholesterinwerte in vielen Fällen tatsächlich auf natürlichem Weg beeinflussen lassen, wenn man die richtigen Stellschrauben kennt. Ich erlebe in meinen Beratungen immer wieder, dass sich Werte deutlich verändern, sobald die individuellen Ursachen erkannt und gezielt angegangen werden, sei es über die Ernährung, gezielte Mikronährstoffe, die Stressregulation oder andere Hebel, die bei dir persönlich im Vordergrund stehen. Bei genetisch bedingten Formen wie einer familiären Hypercholesterinämie sind die Spielräume begrenzter und auch bei einem erhöhten Lp(a) lässt sich der Wert selbst kaum beeinflussen, dafür ist es bei dieser Risikogruppe umso wichtiger, das Umfeld drumherum zu optimieren, also alle anderen Einflussfaktoren so gut wie möglich in Schach zu halten.
Du erhöhte Werte wie LDL, Lp(a) oder ApoB hast und endlich verstehen willst, was diese Werte in deinem persönlichen Risikoprofil tatsächlich bedeuten.
Es in deiner Familie Herzerkrankungen oder Fettstoffwechselstörungen gibt und du wissen möchtest, wie hoch dein eigenes Risiko wirklich ist und was du tun kannst.
Sich dein Stoffwechsel ab Mitte 40 verändert hat, ohne dass du an deinen Gewohnheiten viel geändert hättest, und du verstehen möchtest, was in deinem Körper gerade passiert.
Du dich bereits gesund ernährst und trotzdem nicht verstehst, warum sich deine Werte kaum verbessern und du an deiner Disziplin zu zweifeln beginnst.
Du Statine nimmst oder nicht vertragen hast und wissen willst, welche zusätzlichen biologischen Ebenen bei dir eine Rolle spielen, die bisher keiner angeschaut hat.
Du nicht länger raten und auf eigene Faust ausprobieren willst, sondern anfangen möchtest zu verstehen, welche Hebel bei dir wirklich Wirkung zeigen.
Vielleicht hast du deine Ernährung längst umgestellt, nimmst regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel, bewegst dich mehr als früher und achtest insgesamt sehr bewusst auf deine Gesundheit. Und trotzdem bleiben die Werte erhöht oder du hast das Gefühl, dass im Hintergrund irgendetwas nicht stimmt, ohne dass du den Finger darauf legen könntest.
Das liegt in den seltensten Fällen an fehlender Disziplin, sondern daran, dass einzelne Maßnahmen ein so komplexes biologisches Geschehen wie den Fettstoffwechsel nur teilweise erreichen können.
Ein großer Teil des Cholesterins wird vom Körper selbst gebildet, vor allem in der Leber, und auf diesen Teil hat deine Ernährung weniger Einfluss als oft angenommen wird. Hinzu kommen Genetik, Hormone, Insulinresistenz, stille Entzündungen, chronischer Stress, der Zustand deines Darms und oxidativer Stress, die alle untereinander zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen. Wenn du nicht weißt, welche dieser Faktoren bei dir tatsächlich im Vordergrund stehen, optimierst du im Grunde ins Blaue hinein, was viel Energie und auch Geld kostet.
Und übersehen dabei den Blick auf das Wesentliche. Ich erlebe in meinen Beratungen Menschen mit einem LDL von 180, die ansonsten kaum weitere Risikofaktoren aufweisen. Und andere mit einem LDL von 130, bei denen mehrere ungünstige Faktoren zusammenkommen. Das Risikobild dieser beiden Menschen kann sich deutlich unterscheiden, obwohl die LDL-Werte etwas völlig anderes vermuten lassen.
Ein erhöhter LDL-Wert ist ein wichtiger Hinweis. Aber er erzählt noch nicht die ganze Geschichte. Zwei Menschen können denselben LDL-Wert haben und trotzdem ein vollkommen unterschiedliches Risikobild zeigen, weil die Begleitumstände bei jedem anders aussehen.
Erhöhtes LDL bei einem ansonsten stabilen Stoffwechsel ist etwas grundlegend anderes als ein erhöhter Wert, der zusammen mit stiller Entzündung und Insulinresistenz auftritt, auch wenn die Zahl auf dem Laborzettel exakt gleich ist.
Normale Cholesterinwerte bedeuten nicht automatisch, dass alles in Ordnung ist, weil andere Prozesse wie Entzündungen oder ein erhöhtes Lp(a) im Hintergrund aktiv sein können, ohne dass das Standardlabor das zeigt.
Verbesserte Werte unter Medikation sind ein gutes Signal, aber sie sagen noch nichts darüber aus, ob die zugrunde liegenden Prozesse verstanden und beeinflusst worden sind oder nur das Symptom abgemildert wurde.
Ein erhöhtes Lp(a) ist ein eigenständiger Risikofaktor, der genetisch festgelegt ist und sich kaum direkt senken lässt, was es umso wichtiger macht, alle anderen Stellschrauben bei dir konsequent zu optimieren, damit dein Gesamtrisiko trotzdem so niedrig wie möglich bleibt.
Für die Entstehung von Gefäßablagerungen braucht es vereinfacht gesagt zwei Dinge. Ausreichend ApoB-haltige Partikel im Blut und eine Gefäßwand, die für Schäden anfällig ist. Genau deshalb reicht es oft nicht aus, sich ausschließlich auf einen einzelnen Laborwert zu konzentrieren.
Der Zustand der Gefäße wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter Entzündungen, oxidativer Stress, Blutzuckerregulation, Blutdruck, Schlaf, Bewegung und Lebensstil. Und genau hier liegen häufig die Stellschrauben, die sich aktiv beeinflussen lassen.
Ob du Medikamente einnimmst, sie nicht verträgst oder ein erhöhtes Lipoprotein(a) hast, der Blick auf das gesamte Risikoprofil bleibt entscheidend.
Ich bin nicht gegen Medikamente und halte sie in vielen Fällen für sinnvoll. Die Entscheidung über Medikamente und Therapien liegt grundsätzlich bei deiner behandelnden Ärztin oder deinem behandelnden Arzt. Meine Arbeit ist Hilfe zur Selbsthilfe und ergänzt die ärztliche Versorgung, indem wir auf alle Stellschrauben schauen, die du selbst beeinflussen kannst.
Physiologische 7-Achsen-Methode
Bevor ich Heilpraktikerin geworden bin, habe ich an der Universitätsklinik Regensburg in der molekularmedizinischen Forschung gearbeitet, mit dem Schwerpunkt auf Stoffwechselprozessen, Zellregulation und genetischen Aktivitätsmustern. Diese Zeit hat meine Denkweise bis heute geprägt, weil ich gelernt habe, nicht nur auf einzelne Werte zu schauen, sondern auf die biologischen Zusammenhänge, die im Hintergrund ablaufen und die in einem normalen Labor oft gar nicht sichtbar werden.
Aus den vielen Jahren in der Praxis und den Tausenden Gesprächen in meiner Facebook Gruppe ist die Physiologische 7-Achsen-Methode entstanden. Sie ist ein strukturierter Weg, um erhöhte Cholesterinwerte und das Risiko für Herz und Gefäße nicht isoliert zu betrachten, sondern in dem komplexen Zusammenspiel, das bei jedem Menschen anders aussieht.
Sieben biologische Ebenen, die bei erhöhten Cholesterinwerten und kardiovaskulärem Risiko eine Rolle spielen können. Nicht jede Achse ist bei jedem Menschen gleich relevant. Aber genau darin liegt der Unterschied zwischen pauschalen Empfehlungen und einer individuellen Betrachtung deines persönlichen Musters.
Viele meiner Klienten ab Mitte 40 erleben genau das. Sie essen nicht grundlegend anders als früher, bewegen sich nicht weniger, und trotzdem verändern sich Gewicht, Bauchfett, Blutzucker, Triglyceride oder Cholesterin auf einmal spürbar. Das verunsichert, weil man erstmal nicht versteht, warum das eigentlich passiert, wenn man doch eigentlich alles wie immer macht.
In den allermeisten Fällen ist das kein Zeichen fehlender Disziplin, sondern Ausdruck eines hormonellen und stoffwechselbedingten Übergangs, der besonders bei Frauen rund um die Wechseljahre, aber auch bei Männern in dieser Lebensphase eine Rolle spielt. Genau deshalb reicht es nicht, nur auf die Symptome zu schauen, sondern es lohnt sich, die biologischen Zusammenhänge dahinter zu verstehen und gezielt anzusetzen.
Es bedeutet, dass du das Gesamtbild verstehst, die relevanten Achsen identifizierst und die Maßnahmen so priorisierst, dass sie bei dir tatsächlich Wirkung zeigen.
Statine senken den LDL-Wert sehr zuverlässig und greifen damit gezielt in einen Teil des Systems ein. Sie sind ein wichtiges Werkzeug in vielen Situationen und ich rate niemandem davon ab, sondern arbeite mit den ärztlichen Empfehlungen zusammen, weil meine Beratung diese ergänzt und nicht ersetzt.
Ernährung, gezielte Mikronährstoffe, Stressregulation, Schlaf, Bewegung und weitere Maßnahmen können auf Entzündungsprozesse, oxidativen Stress, Insulinempfindlichkeit und die gesamte Stoffwechselregulation einwirken und dadurch das biologische Umfeld verändern, in dem deine Werte entstehen.
Wenn die relevanten Ursachen bei dir erkannt und gezielt angegangen werden, verändert sich oft nicht nur dein Verständnis für deine eigenen Werte, sondern mit der Zeit auch die Laborwerte selbst, dein Risikoprofil und die Qualität deiner LDL-Partikel. In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, dass sich Werte deutlich nach unten bewegen, sobald wir an den richtigen Stellschrauben ansetzen, was viele meiner Klienten zu Beginn gar nicht für möglich gehalten hätten.
Wenn du die ärztliche Versorgung und eine analytische Beratung kombinierst, bekommst du ein vollständigeres Bild und behandelst dein Risiko von mehreren Seiten gleichzeitig, was meiner Erfahrung nach die nachhaltigsten Ergebnisse bringt.
Bevor Maßnahmen sinnvoll priorisiert werden können, braucht es zunächst eine saubere Analyse. Deshalb arbeite ich strukturiert, nicht mit schnellen Standardempfehlungen, sondern auf Basis deines individuellen Musters.
Wir schauen gemeinsam auf deine vorhandenen Befunde und ordnen sie im Kontext der 7-Achsen-Methode ein. Dabei wird sichtbar, welche Zusammenhänge bereits erkennbar sind und welche Laborwerte für eine fundierte Einschätzung noch fehlen könnten.
147 € Mehr erfahren →Sobald die relevanten Informationen vorliegen, entwickeln wir einen Plan, der zu deinem biologischen Muster passt. Welche Achsen stehen bei dir im Vordergrund? Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Was ist gerade nicht entscheidend?
197 € Mehr erfahren →Wenn du Unterstützung bei der Umsetzung brauchst, begleite ich dich weiter, ohne verpflichtende Pakete.
147 € Mehr erfahren →Die genannten Preise gelten für den jeweils angegebenen Zeitrahmen. Wenn deine Situation durch umfangreiche Befunde oder besonderen Vorbereitungsaufwand mehr Zeit erfordert, kommuniziere ich das vorab transparent.
Die Beratung erfolgt als Gesundheitsberatung mit 19 % MwSt. und nicht nach GebüH. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Ob eine anteilige Erstattung durch private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen möglich ist, kläre bitte vorab direkt mit deinem Anbieter.
Kosten für Laboranalysen, Heimtests oder externe Diagnostik sind nicht im Beratungspreis enthalten.
Die folgenden Erfahrungsberichte sind echte Nachrichten meiner Klientinnen und Klienten, die mir ihre Erlaubnis zur Veröffentlichung gegeben haben. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften zum Heilmittelwerberecht musste ich sie redaktionell anpassen. Der Kern und die Aussage jeder Nachricht wurden dabei nicht verändert.
Individuelle Ergebnisse können abweichen. Diese Beratung ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Entscheidungen zu Medikamenten und Therapien gehören ausschließlich in ärztliche Hand.
Ich will natürlich senken. Warum reicht eine Ernährungsumstellung nicht immer?
Weil ein großer Teil deines Cholesterins vom Körper selbst gebildet wird, vor allem in der Leber, und auf diesen Teil hat deine Ernährung weniger Einfluss als oft angenommen wird. Ernährung ist wichtig und ein wertvoller Hebel, aber sie ist eben nicht in jedem Fall die entscheidende Stellschraube und deshalb schauen wir gemeinsam, welche Achse bei dir die größte Rolle spielt. Wenn wir gemeinsam herausfinden, welche Achse bei dir den größten Einfluss hat, lassen sich deine Werte in vielen Fällen auf natürlichem Weg spürbar verbessern, oft mit überraschenden Effekten innerhalb weniger Monate.
Ich nehme bereits Statine, lohnt sich eine Beratung trotzdem?
Ja, weil Statine den LDL-Wert beeinflussen, aber nicht automatisch das gesamte biologische Muster erklären, das bei dir dahintersteckt. Viele meiner Klienten kommen genau aus diesem Grund zu mir, weil ihre Werte zwar besser sind, sie aber das Gefühl haben, dass im Hintergrund noch etwas nicht verstanden wurde.
Ich vertrage Statine nicht, gibt es andere Möglichkeiten?
Welche Alternativen in deinem Fall sinnvoll sind, hängt stark von deinem individuellen Muster ab und sollte differenziert angeschaut werden. In meiner Beratung gehen wir gemeinsam durch, was bei dir tatsächlich relevant ist und welche Maßnahmen ergänzend zu deiner ärztlichen Versorgung infrage kommen.
Für wen ist diese Beratung nicht geeignet?
Für Menschen, die bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten oder bei denen eine koronare Herzkrankheit diagnostiziert wurde, ist eine analytische Online-Beratung nicht der richtige Rahmen, weil diese Situationen ausschließlich in ärztliche Hände gehören. Bei akuten Beschwerden bitte unbedingt sofort ärztlich abklären lassen.
Wenn du verstehen möchtest, welche Zusammenhänge hinter deinen Werten stehen und welche nächsten Schritte in deiner Situation sinnvoll sind, ist die erste Beratung der richtige Startpunkt.
Keine Pauschalempfehlung. Kein Blindflug. Sondern ein strukturierter erster Schritt.
Wichtiger Hinweis: Diese Beratung ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Entscheidungen über Medikamente, weiterführende Diagnostik und Therapie liegen grundsätzlich bei der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt. Bei akuten Beschwerden oder bereits bestehender kardiovaskulärer Erkrankung ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.